Geschichte
Die EBS Linz, 1938 von der Deutschen Reichsbahn als Filiale von Wien gegründet, erhielt 1941 die Selbständigkeit.
Der Unternehmenszweck ist vorwiegend die Errichtung und Verwaltung von Wohnungen.
Derzeit verwaltet die EBS Linz rund 6.400 Verwaltungseinheiten, die hauptsächlich in Oberösterreich, zum geringen Teil in Niederösterreich, Obersteiermark und der Stadt Salzburg situiert sind.
Nach dem Verlust der Gemeinnützigkeit wegen Opting Out durch den ehemaligen Haupteigentümer Republik Österreich (Budgetbegleitgesetz 2001) wurde der Firmenname von "Gemeinnützige Eisenbahnsiedlungsgesellschaft Linz, Gesellschaft m.b.H." auf "EBS Wohnungsgesellschaft mbH Linz" geändert.
Im Jahr 2004 wurde der Anteil der Republik Österreich an der Gesellschaft an die Beteiligungs- und Immobilien-GmbH verkauft.
Nunmehr übt die EBS Linz das Gewerbe "Immobilientreuhänder" (Makler, Verwalter und Bauträger) aus (mehr Infos dazu gibt's unter http://www.wko.at)






